Die Milliardärin – Was Sie schon immer eine Milliardärin fragen wollten

Die Milliardärin – Was Sie schon immer eine Milliardärin fragen wollten

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Vier High-Earnerinnen interviewt von Martin von Kohlen und Reibach

Was denken Frauen mit Hunderten Millionen oder gar Milliarden über Geld, Macht, Männer, Luxus, Verantwortung, Einsamkeit und Erfolg? Dieser KI-Roman versammelt vier außergewöhnliche High-Earnerinnen. Entstanden ist ein bewusst überzeichneter, provokanter und luxuriöser Escapismus-Roman über Reichtum, weibliche Dominanz, Status und die Fragen, die man einer Milliardärin im echten Leben nie stellen kann. Zum Interview bereit waren:
Alina Schewtschenko (28, Ukraine internationale, vermögensbezogene Transaktionen), Dr. Dr. Nadine Meier (36, Schweiz, Biotechnologie), Ronit Bernsteiner (62, London, internationale Sicherheits-, Infrastruktur- und Logistikprojekte) sowie Fernanda da Silva (44, Brasilien, internationale Systemgastronomie).

Das Buch beginnt mit meiner persönlichen Rezension zu Rainer Zitelmanns Bestseller „Psychologie der Superreichen“, welches mich zu diesem Milliardärinnen-Roman erst inspiriert hatte!

Martin von Kohlen und Reibach mit Dr. Dr. Nadine Meier am Rheinufer in Basel.

In ihrem Luxus-Appartment in Manhattan traf ich auf Alina Schewtschenko.

In Rio fand das Interview mit Fernanda da Silva statt.

Ronit Bernsteiner und ich vor der Londoner Tower-Bridge.

Psychologische Motive in diesem Milliardärinnen-Roman:

Die Psychologie superreicher Frauen – Reiche Frauen brauchen keine Männer mehr? – Sexuelle Freiheit dank finanzieller Unabhängigkeit – Wie Männer mit erfolgreichen Karrierefrauen umgehen – Milliardärinnen und Ausgenutztwerden – Reiche Frauen, Neid und Missgunst

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