Die Milliardärin und das Weihnachtsgeschenk

Die Milliardärin und das Weihnachtsgeschenk: kostenlose Hörprobe auf YouTube
Ein bissiger Roman mit einem extravaganten Höhepunkt: Die französische Industrielle Jaqueline Bernard hat einen Coup gelandet: In der Lausitz, vor den Toren Cottbus‘ schnappte sie sich eine große Fabrik. Um sie zukunftsfähig zu machen, werden vierzehn Tage vor Weihnachten rund 40.000 Arbeiter entlassen und durch KI und Roboter ersetzt. Die Politik jubelt; und die Bundesrepublik Deutschland unterstützt die Milliardärin gar mit einem Paket in Höhe von 4 Milliarden Euro. Nur einer fragt sich, was das soll: Der einfache Arbeiter Bernhard Steinbrecher schickt einen Brief ans Hauptquartier von Bernard Industries nach Dubai. Die Milliardärin erkennt seine Courage an und lädt ihn ins Berliner Adlon ein. Was keiner für möglich gehalten hätte: Der arbeitslose Arbeiter und die steinreiche Industrielle schwingen vom ersten Augenblick an auf einer Wellenlänge! Eine ungewöhnliche, eine ungleiche Liebe entwickelt sich. Doch hat sie eine Zukunft?
Und das Weihnachtsgeschenk? Nun, je nach Betrachtungsweise ist es die Schließung der Fabrik, die Beziehung der beiden Liebenden oder eine Geschenke-Aktion der extravaganten Art in den Tagen vor Weihnachten… Welche das ist? Pssst!

Bernhard Steinbrecher, „der Mann der letzten Schraube“.

Jaqueline Bernard, 28-fache Milliardärin und Philanthropin.
Psychologische Motive in diesem Milliardärinnen-Roman:
Milliardärin als kalte Saniererin – Philanthropie als PR-Waffe der Superreichen – Arbeiterstolz & männliche Würde – Ein Arbeiter erobert die Milliardärin Dank seiner Courage – Weihnachtsgeschenke zwischen Mitgefühl und Manipulation – Politische Satire